Pressetext

Information für die Presse

"jeden kann es treffen"
- so das Motto der Ausstellung, die seit kurzem im Foyer des Bürodienstgebäudes am Helene-Weigel-Platz 8 (ehemaliges Rathaus Marzahn) zu sehen ist.
Verkehrsunfallopfer, Hinterbliebene, Ersthelfer und Verursacher schildern in bewegenden Texten ihre Erlebnisse.
In Porträts, Berichten und privaten Dokumentationen lernt der Betrachter über dreißig Einzelschicksale kennen, die verdeutlichen, welche Konsequenzen Gedankenlosigkeit, Selbstüberschätzung und Leichtsinn im Straßenverkehr bedeuten. Der Schmerz, die Wut und die Hilflosigkeit aller Beteiligten soll den Betrachter dazu bewegen, über seine Verantwortung sich selbst und anderen Menschen gegenüber nachzudenken.
Die Ausstellung ist montags bis freitags in der Zeit von 6 Uhr bis 20 Uhr für Besucher am Helene-Weigel-Platz geöffnet.
Dank der Unterstützung durch das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn, sowie der Initiatorin Ina Kutscher und ihrer Mitstreiter/ -innen kann die Ausstellung ( ein Duplikat der Ausstellung des ukb) bis zum 29. August 2006 besucht werden.
Gleichzeitig ist die Originalausstellung in der Magistrale des ukb Berlin-Marzahn noch bis zum 14.10.2006 täglich rund um die Uhr geöffnet.
Weiter Informationen auch unter:
www.jeden-kann-es-treffen.de

Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Abteilung Wirtschaft, Soziales und Gesundheit
Plan- und Leitstelle Gesundheit und Soziales
( 902 93 – 4266 Frau Karrmann)